Ich fände es heiß, von dir erotisch massiert zu werden
Eine langsame, sinnliche Massage, bei der du dich komplett fallen lassen kannst. Warmes Öl, ruhige Hände - du musst nichts tun außer genießen.
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Kissenschlacht ist das Sexquiz für Paare, das euch hilft, offen über eure Wünsche zu sprechen - auch über die, die man sich sonst kaum zu sagen traut. Ihr beantwortet beide unabhängig denselben Fragenkatalog, und am Ende seht ihr nur das, worauf ihr beide Lust habt.
Ihr beide beantwortet dieselben Fragen - jede:r für sich, ehrlich und ohne Druck. Für jeden Wunsch wählt ihr Nein, Wenn du möchtest oder Ja.
Gezeigt wird am Ende nur, worauf ihr beide Lust habt. Was ihr einzeln angekreuzt habt, erfährt der andere nie - so fällt es leicht, ehrlich zu sein.
Über Sex zu reden ist gar nicht so einfach - aus Angst, den anderen zu überraschen, zu enttäuschen oder sich angreifbar zu machen. Kissenschlacht dreht das um: Sichtbar wird nur, was ihr beide wollt. Sagt nur einer Ja, erfährt der andere nichts davon. Sagt ihr beide Ja, habt ihr einen Plan für heute Abend.
Datenschutz ist kein Beiwerk, sondern das Herz von Kissenschlacht. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung - euer Zugang läuft allein über einen geheimen Link. Die Antworten deiner Partnerin oder deines Partners bekommst du nie einzeln zu sehen, nur die gemeinsamen Treffer. Und alles wird nach kurzer Zeit automatisch gelöscht. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Hier gibt es nichts zu gewinnen und nichts falsch zu machen - es geht ums Entdecken. Folgt eurer Neugier und lernt neue Seiten aneinander kennen. Bring Abenteuer in dein Liebesleben.
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Sanft und langsam - hier geht es um Nähe, Haut und Zärtlichkeit.
Eine langsame, sinnliche Massage, bei der du dich komplett fallen lassen kannst. Warmes Öl, ruhige Hände - du musst nichts tun außer genießen.
Warmes Öl, deine Hände und ein Schatz, der sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lässt. Ob daraus mehr wird, entscheidet ihr unterwegs.
Verschlafen, warm und eng aneinander in den Tag starten. Statt Wecker und Hektik weckt ihr euch gegenseitig ganz zärtlich.
Küsse, Hände, Atem auf der Haut - ein Vorspiel, das sich richtig Zeit nimmt und die Spannung ganz langsam steigen lässt.
Zusammen in der Wanne oder unter der Dusche, Haut an Haut, während das warme Wasser den Alltag wegspült - und der Abend fängt gerade erst an.
Gedämpftes Licht, flackernde Kerzen und eine Stimmung, die alles weicher macht. Sex im Kerzenschein fühlt sich gleich viel intimer an.
Stundenlang aneinandergeschmiegt liegen, streicheln, dösen. Es muss danach nichts mehr kommen.
Erst ein schönes Essen zu zweit, dann wandert die Stimmung ins Schlafzimmer. Ein Abend, der genüsslich beginnt und heiß endet.
Wann habt ihr euch zuletzt beim Sex wirklich Zeit gelassen? Jede Berührung darf hier so lange dauern, wie sie sich gut anfühlt.
Lehn dich zurück und lass dich verführen: Dein Schatz tanzt nur für dich und zieht sich Stück für Stück aus. Genießen erlaubt, Anfassen vielleicht später.
Musik an, Licht runter, und du ziehst dich tanzend Schritt für Schritt aus - vor deinem Publikum von genau einer Person.
Kein Wecker, keine To-do-Liste - nur ihr beide zwischen den Laken, so lange ihr wollt. Faulenzen, dösen, übereinander herfallen, wiederholen.
Schokosauce auf der Haut, kalter Sekt im Bauchnabel - und dann wird gegenseitig genascht, bis nichts mehr übrig ist.
Worte und Bilder, die Lust machen - jetzt wird es ein bisschen frecher.
Erregende, direkte Worte ins Ohr, während es zur Sache geht. Manche mögen es deutlich - spür, wie sich das für dich anfühlt.
Du sagst ganz direkt und ungeniert, was du willst und gleich tun wirst. Schmutzige Worte können unglaublich anmachen.
Zusammen einen Film schauen und sehen, was euch beide anmacht. Ein offener, lockerer Einstieg in gemeinsame Fantasien.
Mitten im Meeting summt das Handy, und du weißt sofort, von wem. Bis zum Abend denkst du an nichts anderes mehr.
Du schickst den Tag über kleine, freche Nachrichten und heizt damit ordentlich ein. Wenn ihr abends aufeinandertrefft, knistert es längst.
Eine Stimme dicht an deinem Ohr kündigt jede Bewegung an - und dein Kopfkino läuft der Wirklichkeit immer einen Moment voraus.
Trau dich, deiner Lust hörbar Ausdruck zu geben, statt dich zurückzuhalten. Loslassen darf man hören.
Augen zu, Play gedrückt - eine erotische Geschichte bringt euch beide gleichzeitig auf Ideen.
Ganz nah dran - verwöhnen mit Lippen und Zunge.
Du lehnst dich zurück und lässt dich ausgiebig oral verwöhnen. Einfach genießen, ohne an etwas anderes zu denken.
Mit Lippen und Zunge dafür sorgen, dass dein Schatz gar nicht mehr weiß, wohin mit sich. Zeit spielt dabei keine Rolle.
Gleichzeitig geben und nehmen - ihr verwöhnt euch zur selben Zeit. Doppelter Genuss, der ein bisschen Konzentration braucht und viel Spaß bringt.
Ein Hauch Vanille, Kirsche oder Minze - kleine Geschmäcker machen Oralsex spielerischer und nehmen manchem die letzte Hemmung.
Eine Hand in deinen Haaren gibt sanft Halt und Tempo vor - erregend für die Person, die führt, und für die, die sich führen lässt.
Alles andere kann warten - volle Konzentration auf deinen Schatz, und aufgehört wird erst nach dem Höhepunkt.
Liegen bleiben, genießen und nur über den Mund zum Höhepunkt kommen. Was danach passiert, ist völlig offen.
Lust allein oder voreinander - sich selbst zu verwöhnen, gehört ganz selbstverständlich dazu.
Sich selbst zu berühren, während der andere zusieht, ist intim und aufregend zugleich. Du zeigst ganz ohne Worte, was dir wirklich gefällt.
Ihr verwöhnt euch gleichzeitig mit der Hand und schaut einander dabei in die Augen. Ob daraus mehr wird, entscheidet der Moment.
Niemand weiß besser als du, was dir guttut. Es deinem Schatz zu zeigen, ist die ehrlichste Gebrauchsanweisung, die es gibt.
Solo-Spiel mit Publikum: Du genießt für dich, dein Schatz darf nur zuschauen. Die Spannung steigt bei euch beiden.
Die Gedanken beim Solo sind oft die geheimsten überhaupt. Sie zu teilen schafft eine ungewohnte, aufregende Nähe.
Zwei Städte, ein Videocall - ihr legt gemeinsam Hand an und seht euch dabei zu.
Das Vorspiel beginnt allein, dein Schatz sieht zu, wie die Lust langsam steigt - und ahnt genau, wohin der Abend führt.
Wer gibt zuerst auf? Ein Wettstreit ums Hinauszögern, bei dem sich Verlieren verdächtig nach Gewinnen anfühlt.
Kleine Helfer für mehr Abwechslung - probiert aus, was euch reizt.
Zusammen ein neues Spielzeug aussuchen und es danach in Ruhe ausprobieren. Die Vorfreude beginnt schon beim Stöbern.
Ihr holt einen Vibrator mit ins Bett und probiert gemeinsam aus, an welcher Stelle und in welchem Moment er sich am besten anfühlt.
Dein Schatz führt das Spielzeug, du gibst die Kontrolle ab und musst nichts tun außer spüren.
Diesmal führst du: Tempo, Intensität, Pausen. Und du siehst dabei genau, was ankommt.
Ein Spielzeug, das dein Schatz per Fernbedienung steuert - die Kontrolle liegt nicht bei dir. Spannend, weil du nie genau weißt, was als Nächstes kommt.
Mit verbundenen Augen wird jede Berührung intensiver, weil du sie nicht kommen siehst. Ein einfacher Einstieg, der die Sinne schärft.
Ein Dildo bringt Abwechslung und lässt sich gemeinsam führen - mal zur Vorbereitung, mal als Hauptdarsteller. Form und Größe bestimmt ihr.
Liebeskugeln trainieren den Beckenboden und sorgen für ein subtiles, dauerhaftes Kribbeln. Heimlich getragen ein süßes Geheimnis zwischen euch.
Sanfte Druckwellen statt Vibration - diese Toys gelten als kleine Sensation und bringen viele besonders schnell zum Höhepunkt.
Ein Ring mit kleinem Vibrationsmotor verwöhnt beim Sex beide gleichzeitig. Keiner muss sich entscheiden, wer gerade dran ist.
Ein Toy, das während des Sex getragen wird und beide gleichzeitig stimuliert - viele Modelle steuert ihr sogar per App, ohne das Spiel zu unterbrechen.
Der Klassiker für kraftvolle Vibration - eigentlich eine Massagehilfe, aber sehr beliebt für intensive Höhepunkte. Stark, aber regelbar.
Reizwäsche, Kostüme, eine andere Rolle - manchmal beginnt die Lust schon beim Anziehen.
Manchmal entscheidet der erste Blick: Das richtige Outfit macht mehr an als jede Berührung. Sag, was dich reizt - Uniform, Spitze, Leder.
Sich bewusst in Schale werfen - nur für dieses eine Publikum. Das Anziehen wird zum Vorspiel, der Auftritt zum Höhepunkt.
Schöne Wäsche und Accessoires verändern, wie man sich bewegt und fühlt - schon der Gang durchs Schlafzimmer wird ein anderer.
Zusammen stöbern, anprobieren, vorführen - die Vorfreude beginnt schon beim Aussuchen. Die kleine Modenschau danach gehört dazu.
Hinter Maske oder Kostüm fällt das Hemmungslose oft leichter. Du wirst für eine Nacht jemand, der sich mehr traut.
Ein Geheimnis nur für euch: Unter dem Alltagsoutfit wartet etwas Aufregendes. Die Vorfreude steigt mit jeder Stunde.
Glänzende, enge Materialien liegen wie eine zweite Haut an - kaum ist der Reißverschluss zu, wird aus dem Abend etwas herrlich Verruchtes.
Ein Geschenk mit Hintergedanken: Du suchst etwas aus, das du an deinem Schatz sehen willst - und bekommst eine private Vorführung.
Schöne Wäsche macht oft schon beim Anziehen Lust auf mehr. Zeig dich so, wie du dich begehrenswert fühlst - du bestimmst, wie viel du preisgibst.
Schlüpft in eine andere Haut - wer wollt ihr heute Abend sein?
Wer wärst du gern für eine Nacht? Kostüm anziehen, Rolle annehmen - und die üblichen Hemmungen bleiben einfach im Kleiderschrank.
Tut so, als würdet ihr euch zum ersten Mal begegnen - neue Namen, neue Geschichte, und auf einmal kribbelt es wieder wie beim allerersten Date.
Der Reiz des Verbotenen: heimliche Blicke und Berührungen, als dürfte es das eigentlich gar nicht geben. Gerade das Verstohlene prickelt.
Dein Schatz denkt sich ein Szenario aus, und ihr spielt es gemeinsam nach. Lass dich überraschen, wohin die Fantasie führt.
Das Spiel mit Hin und Her: eine:r will, eine:r tut so, als müsste man überzeugt werden. Das Zieren macht das Nachgeben umso süßer.
Anweisungen, Posen, Komplimente - die Kamera (echt oder gespielt) liefert einen Vorwand, sich in Szene zu setzen und zu lenken.
Ein Machtgefälle im Büro-Setting: strenge Ansagen, Überstunden, ein Schreibtisch als Bühne. Klischee mit Kick.
Nachsitzen mal anders: Autorität auf der einen, Frechheit auf der anderen Seite. Wer verteilt diesmal die Strafarbeit - und wer hat sie verdient?
Ein Klassiker mit Machtgefälle: Du bestimmst, was untersucht wird, und dein Gegenüber gibt sich in deine Hände. Kittel optional, Autorität Pflicht.
Sich ausliefern und untersuchen lassen - das Spiel mit Hilflosigkeit und voller Aufmerksamkeit kann sehr erregend sein.
Festgehalten nur für euch - Bilder und Videos, die niemand sonst sieht.
Du fängst deinen Schatz mit der Kamera ein - verführerische Bilder nur für euch. Das Festhalten kann genauso reizvoll sein wie der Moment selbst.
Du lässt dich sexy in Szene setzen und genießt es, vor der Linse im Mittelpunkt zu stehen. Ein Selbstbewusstseins-Schub inklusive.
Ein erotisches Video von euch drehen - ein heißes Andenken, das niemand sonst je sieht. Nur für euch, nichts wird geteilt.
Kamera auf Stativ, Timer an - und ihr beide vor der Linse. Zusammen entsteht oft das Heißeste, weil sich keiner verstecken muss.
Bilder, auf denen euch niemand erkennen würde, falls sie je in falsche Hände geraten. So bleibt der Kopf frei für den Reiz.
Sofortbilder, die nie in einer Cloud landen - ein analoges, intimes Andenken zum Anfassen.
Neugierig auf mehr? Tastet euch in aller Ruhe heran.
Erst mal entspannen: Eine warme Massage rund um den Po nimmt Anspannung und macht neugierig auf mehr. Wenn es dabei bleibt, auch gut.
Ein behutsamer erster Schritt, bei dem nichts erreicht werden muss. Ihr probiert aus, was sich für euch gut anfühlt, und hört auf, wann ihr wollt.
Ein kleiner Plug ist der sanfte Einstieg, um sich an das ungewohnte Gefühl zu gewöhnen - für den Anfang reichen ein paar Minuten völlig.
Ein Plug sorgt für ein dauerhaftes, fülliges Gefühl und intensiviert vieles - beim Sex ein subtiler, ständiger Reiz.
Kugel für Kugel ein ganz eigenes, ungewohntes Gefühl - besonders, wenn dein Schatz im richtigen Moment daran zieht.
Analsex gemeinsam ausprobieren - mit viel Ruhe, Gleitgel und offener Kommunikation. Beim ersten Mal darf es auch bei einem Versuch bleiben.
Warm, weich und an einer Stelle, die sonst nie jemand berührt - genau das macht die Intensität aus. Hygiene und Vertrauen vorausgesetzt.
Eine sehr direkte Art, deinem Schatz nah zu sein und neue Reize zu schenken. Mit Ruhe und Aufmerksamkeit ein Zeichen großer Hingabe.
Ab an die frische Luft - der Reiz, fast erwischt zu werden.
Sex an einem Ort, an dem euch fast jemand erwischen könnte - allein der Gedanke daran treibt den Puls in die Höhe.
Eng, spontan und ein bisschen verboten: Sex im Auto erinnert an die erste große Verliebtheit. Sucht euch ein ruhiges Plätzchen.
An einem ungewohnten Ort im Urlaub übereinander herfallen, fernab vom Alltag - schon das fremde Bett macht alles ein bisschen aufregender.
Eine Hand wandert unterm Tisch oder in der dunklen Kinoreihe, ein Blick sagt alles - und niemand um euch herum ahnt etwas.
Natur, frische Luft und ein abgelegenes Plätzchen - Spontaneität fernab vom Bett hat einen ganz eigenen Reiz.
Schnell, heimlich, mit klopfendem Herzen - kaum ist die Tür der Umkleide zu, zählt jede Minute.
Zusehen und sich zeigen - der Reiz des Beobachtens und des Beobachtet-Werdens.
Hoch über der Stadt, die Vorhänge weit offen: Sieht da unten gerade jemand hin? Allein die Frage heizt an.
Zuschauen, ohne einzugreifen, schärft die Lust auf besondere Weise. Du siehst genau, was dein Schatz genießt - und darfst (noch) nicht anfassen.
Beobachtet zu werden, kann unglaublich anregend sein - du bist die Hauptperson und spürst jeden einzelnen Blick auf deiner Haut.
Im Spiegel seht ihr plötzlich, was sonst nur der andere sieht - schauen und spüren zugleich, ungewohnt offen, und das macht es so heiß.
Der Nervenkitzel, vielleicht gesehen zu werden, ohne je sicher zu wissen, ob wirklich jemand hinschaut. Ein Spiel mit Sichtbarkeit und Risiko.
Nur schauen, nicht anfassen - das Verbot steigert die Spannung. Ein langsames Auskleiden wird so zum reinsten Vorspiel.
Anderen zuzuschauen kann eine gemeinsame Fantasie öffnen - ob im Film oder, wenn ihr wollt, an einem Ort, an dem das erlaubt ist. Erst mal nur schauen.
Kamera läuft, Bild auf den Fernseher - ihr seht euch in Echtzeit von außen zu und spürt dabei alles. Gespeichert wird nichts.
Sich nackt zeigen, wo es erlaubt und normal ist - der Reiz, gesehen zu werden, ganz ohne Tabubruch.
Festgehalten, mit verbundenen Augen, der Lust ausgeliefert - hier geht es ums Spüren und Loslassen, nicht um Schmerz. Immer mit klaren Grenzen.
Augen verbunden, und dein Schatz weiß nie, wo deine nächste Berührung landet - du führst Regie über alle Sinne.
Mit verbundenen Augen lässt du dich überraschen und spürst jede Berührung umso stärker. Du weißt nie, was als Nächstes kommt.
Mit Eiswürfeln, Massagekerzen oder Temperaturreizen spielen und neue Empfindungen entdecken. Heiß und kalt auf der Haut, ein spannendes Wechselbad.
Spielerisch mit Fesseln oder Handschellen experimentieren und Kontrolle abgeben oder übernehmen. Ein erster Schritt in Richtung Bondage.
Du bindest deinen Schatz fest und hast die volle Kontrolle über das, was passiert. Vertrauen und Macht in einem Spiel.
Festgebunden und trotzdem geborgen: Du gibst dich deinem Schatz hin und kannst nichts tun, außer alles zu spüren.
Führen und sich führen lassen - wer bestimmt, wer gibt ab? Der Reiz liegt im Wechselspiel aus Hingabe und Kontrolle. Immer mit Vertrauen und Safeword.
Einmal die gewohnte Dynamik umdrehen: Der sonst Dominante gibt ab, der sonst Devote übernimmt. Das öffnet überraschende Seiten an euch.
Du gibst die Anweisungen und duldest keinen Widerspruch - heute bestimmst du. Klare Ansagen können unglaublich erregend sein.
Dein Schatz sagt an, was du zu tun hast, und du gibst die Kontrolle bewusst ab. Einmal nichts entscheiden zu müssen kann herrlich befreiend sein.
Du unterwirfst dir deinen Schatz vollständig und genießt die Hingabe. Volle Kontrolle, getragen von Vertrauen.
Dich deinem Schatz völlig unterwerfen und die Kontrolle komplett abgeben: Hingabe, die zeigt, wie tief euer Vertrauen reicht.
Du reizt deinen Schatz so lange, bis er fast darum bettelt - und lässt dir Zeit. Die Kunst, die Spannung auszukosten.
Bis zum Betteln gereizt werden und aushalten müssen, bis dein Schatz dich erlöst - süße Qual, die die Lust steigert.
Du hältst die Fäden in der Hand: Wann - und ob - dein Schatz kommen darf, entscheidest du. Reizen, stoppen, warten lassen.
Die Kontrolle über den eigenen Höhepunkt abgeben. Das Warten und Betteln steigert die Lust oft ins Unermessliche.
Die Rollen tauschen: Du übernimmst, gibst den Takt vor und erlebst deinen Schatz aus einem ganz neuen Winkel. Geduld, viel Gleitgel und klare Absprache gehören dazu.
Loslassen und empfangen, ganz unabhängig davon, wer du sonst bist. Ein Hingeben, das Körper und Kopf gleichermaßen packt.
Klaps, Biss, harte Gangart - wenn ein bisschen Schmerz die Lust steigert. Nur einvernehmlich, immer mit Safeword.
Du übernimmst die Führung und nimmst deinen Schatz ordentlich ran. Leidenschaftlich, fordernd und ohne Zurückhaltung.
Dein Schatz übernimmt die Führung und nimmt dich leidenschaftlich ran, während du nichts tun musst, als loszulassen und zu genießen.
Du versohlst deinem Schatz den Hintern, bis es angenehm brennt. Ein prickelndes Spiel mit Hingabe und einem Hauch Schärfe.
Den Hintern versohlt bekommen, bis es angenehm brennt: erst das Klatschen, dann die glühende Haut, dann die Lust.
Du ziehst deinem Schatz beim Sex sanft, aber bestimmt an den Haaren. Der feste Griff am Haaransatz sagt ohne ein Wort: Ich hab dich.
Der bestimmende Griff in dein Haar mitten im Sex, dein Kopf folgt leicht nach hinten - spürst du das Kribbeln schon beim Gedanken daran?
Du gehst einen Schritt weiter und bestrafst deinen Schatz härter, etwa mit einer Peitsche. Nur mit klaren Grenzen und einem Safeword.
Sich ganz hingeben und härter bestrafen lassen, etwa mit einer Peitsche. Nur mit klaren Grenzen und einem Safeword.
Gedankenspiele jenseits der Zweisamkeit - erst mal nur reden, nichts muss passieren.
Eine der häufigsten Fantasien überhaupt - im Kopf darf alles sein. Darüber zu reden heißt nicht, dass es je passieren muss.
Allein durch Worte eine dritte Person ins Spiel holen - ganz ohne dass jemand dazukommt. Reine Kopfsache, die ordentlich anheizen kann.
Was wäre wenn? Als reines Gedankenspiel reizt das viele - und kann die eigene Beziehung sogar aufladen. Nur reden, nichts vereinbaren.
Ein Club oder eine Party, auf der Offenheit normal ist - allein die Atmosphäre kann aufregend sein. Zuschauen verpflichtet zu nichts.
Der ehrliche Kassensturz: Was bleibt Fantasie, was wäre vielleicht mehr? Dieses Gespräch braucht Vertrauen - und schützt euch beide.
Eure geheimen Kopfkino-Szenen teilen, in denen mehr als zwei vorkommen. Erzählen verbindet - und bleibt völlig unverbindlich.
Ganz unverbindlich darüber reden, wie sich ein Dreier anfühlen würde. Nur reden - nichts muss passieren.
Die letzten Grenzen - die wildesten Wünsche und Fetische. Hier zählt mehr denn je: nur einvernehmlich, immer mit Safeword.
Manche Wünsche traut man sich kaum laut zu denken. Sie auszusprechen schafft Nähe - und öffnet vielleicht eine ganz neue Tür.
Ein oft übersehener Bereich, der erstaunlich empfindsam ist: Küsse, die am Fuß beginnen und langsam die Beine hinaufwandern, kribbeln bis in den Bauch.
Küsse, Massage, volle Aufmerksamkeit - nur für deine Füße. Was nach Fetisch klingt, ist vor allem eine sehr zärtliche Form der Verwöhnung.
Sich ganz auf einen oft übersehenen Körperteil konzentrieren - als Zeichen der Hingabe oder einfach aus Lust daran.
Eine Hand am Hals ist vor allem eine Geste von Macht und Hingabe: Sie liegt nur auf, drückt nie zu - das Gefühl von Kontrolle entsteht trotzdem.
Die dominante Geste schlechthin - Nähe und Kontrolle in einer Berührung. Die Wirkung kommt über das Gefühl, nicht über Druck.
Hart beschimpft zu werden und es so zu wollen - der Reiz liegt im Tabubruch. Gespielt, nie ernst gemeint.
Die Rolle des Fordernden, der mit Worten erniedrigt - nur im Spiel und immer mit dem Wissen, dass es Theater ist.
Die Fantasie, überwältigt zu werden (oder zu überwältigen), ist verbreiteter, als viele denken. Abgesprochen und gespielt wird daraus ein intensives Vertrauensspiel.
Ein rohes, dominantes Detail, das polarisiert - die einen finden es heiß, die anderen gar nicht. Genau deshalb lohnt das Nachfragen.
Eines der größeren Tabus - für die meisten reine Kopfsache, für manche mehr. Erst mal nur darüber reden, ganz unverbindlich.
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